DIE KUNDEN SIND SEHR VERSCHIEDEN

Immer öfter stehen wir vor dem „Luxus“ Problem, dass die Kunden nach der Grunderziehung mit ihrem Hund Freizeit gestalten wollen. Schwierig ist jedoch, dass die Hunde alle so unterschiedlich sind. Dass sie unterschiedliche Vorlieben und Eigenarten haben. Da kann Crossdogging eine große Hilfe sein, denn es ist für alle Hunde etwas dabei. Es gibt Aufgaben aus dem Bereich Apport, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen, so dass auch der Shi Tzu diese Übung durchaus schaffen kann.

HUNDETRAINER SIND DIENSTLEISTER

Die Kunden von heute sind anspruchsvoller als noch vor einigen Jahren. Es reicht ihnen nicht mehr bestimmte Übungen zu lernen. Sie wollen rundum „bespaßt“ werden umso von ihrem stressigen Alltag abzuschalten. Sie wollen nach Hause gehen, mit dem Gefühl, etwas Schönes erlebt zu haben und nicht mit dem Gefühl, dass der Hund diese oder jene Übung noch immer nicht beherrscht. Das ist beim Crossdogging möglich! Die Aufgaben werden in einen urkomischen Zusammenhang gebracht und ohne dass die Menschen es wirklich merken lernen sie Basis. Der Mensch muss z.B. mit Chinastäbchen ein Heißwürstchen transportieren. Der Hund bleibt derweil auf der Matte liegen. Solche Aufgaben sind witzig und der Lerneffekt auf beiden Seiten hoch, denn wir Trainer wissen, dass der Hund viel besser liegen bleibt, wenn er nicht permanent mit dem Blick wieder gelockt wird. Da sich der Mensch aber auf die Übung konzentriert, geschieht dies automatisch.

KUNDEN LIEBEN ÜBERRASCHUNGEN

Die Kunden kennen die Aufgaben nicht. Im Training sehen sie diese zum ersten Mal. Das ist immer ein aufregender Moment, wenn sie die Übungen aufbauen und währenddessen spekulieren, was es wohl zu tun gibt. Sie spekulieren schon jetzt, ob oder wie gut der Hund diese Übung wohl meistern wird und sind häufig sehr überrascht, dass es ganz anders gekommen ist.

KUNDEN WACHSEN ÜBER SICH HINAUS

Immer wieder hören wir von Trainern, die ihre Kunden fast nicht wiedererkennen. Die Menschen werden auch im Alltag kreativer und üben nicht ausschließlich nur einen „Trick“ (Sitz – Bleib kann durchaus auch als Trick bezeichnet werden). Außerdem haben sie ja auch Hausaufgaben auf, so dass sie permanent dran bleiben.

KUNDEN KÖNNEN SCHNUPPERN

Viele Kunden wollen Freizeit gestalten, wissen aber noch nicht so recht was. Dazu bietet sich Crossdogging regelrecht an, denn alle Sportarten werden in den Übungen abgefragt und der Kunde findet schnell heraus, was ihm und seinem Hund Freude bereitet. Somit ist Crossdogging das perfekte Angebot für alle, die mit den Grundlagen fertig sind, sich aber (noch) nicht festlegen möchten.

VIEL GELD VERDIENEN DARF NICHT PEINLICH SEIN

Du solltest für jede Stunde, die Du aktiv mit Kunden arbeitest im Durchschnitt  wenigstens 70 € verdienen. Denn die Zeit, die Du am Schreibtisch verbringst, zahlt Dir keiner.

Sich ganz individuell auf die Probleme von Menschen mit ihren Hunden zu konzentrieren ist eine echte Herausforderung. Davon abgesehen ist der Stundenlohn alles in Allem immer noch zu gering, muss man doch Krankenkassenbeiträge, Versicherungen, Steuern, Kleidung, Büroartikel, Platzgebühr und Instandhaltung zahlen. Ganz zu schweigen davon, wieviel Zeit man im Büro verbringt um die Übungsstunden vorzubereiten und mit Besorgungen beschäftigt ist.

Beim Crossdogging kannst Du ohne Probleme 8 Kunden zeitgleich beschäftigen. Noch schöner ist, dass sie unterschiedliche Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen können. Der aktuelle Trainingsstand spielt keine Rolle. Wenn Du also Crossdogging als Monatspaket von sagen wir mal 40 € im Monat (auch wenn Du im Urlaub bist) anbietest, hast Du einen Stundenlohn von 80 € erreicht.

Wir wollen, dass Du das verdienst, was Du Wert bist – und das ist eine ganze Menge.