10 Sekunden, die etwas bewegen – für Hunde ohne Zuhause und für deine Hundeschule
Es gibt diesen einen Moment, den jeder Hundemensch kennt: Der Blick, mit dem dein Hund dich ansieht, wenn er dir vertraut. Wir haben unseren Hund gefunden. Und er hat uns gefunden.
Aber jedes Jahr warten in Deutschland rund 350.000 Tiere in Tierheimen auf genau diesen Moment. Auf einen Menschen, der "Ja" sagt. 🥰
Deshalb haben wir bei Crossdogging die **Meet & Cheese Bewegung** gestartet – eine Challenge, die Spaß, Hundetraining und Tierschutz miteinander verbindet. Und die, richtig eingesetzt, auch deiner Hundeschule mehr Sichtbarkeit und neue Kunden bringen kann.
Die Idee ist so einfach wie berührend: Eine Käsestange oder ein Würstchen zwischen die Lippen klemmen, Hände auf den Rücken, vor den eigenen Hund knien – und zählen, wie lange er wartet, ohne zuzugreifen. Ob 10 Sekunden oder 2, ist egal. Es geht nicht um Perfektion im Hundetraining, sondern um eine gemeinsame Botschaft:
„Unser Hund hat sein Zuhause gefunden. Diese 10 Sekunden sind heute für alle Hunde, die noch warten.“
Das Video wird auf Instagram gepostet, mit dem Hashtag **#meetandcheesebewegung**, im besten Fall verbunden mit einer kleinen Spende von 10 € an eine Tierschutzorganisation der Wahl. Danach werden 3–5 weitere Mensch-Hund-Teams nominiert – und die Kettenreaktion beginnt.
Auf den ersten Blick nichts. Auf den zweiten Blick alles.
Crossdogging ist als Kurskonzept für Hundeschulen entstanden, um Mensch-Hund-Teams näher zusammenzubringen – durch kreatives Hundetraining, Teamarbeit und echte Kommunikation zwischen Hund und Halter*in. Genau dieses Gefühl von Verbindung ist es, das wir mit Meet & Cheese sichtbar machen wollen: Wer sein Glück mit einem Hund bereits gefunden hat, kann in 10 Sekunden zeigen, wie viel Vertrauen entstanden ist – und gleichzeitig daran erinnern, dass nicht jeder Hund dieses Glück schon hat.
Für uns ist das kein Marketing-Gag, sondern eine logische Weiterentwicklung dessen, wofür Crossdogging steht: sinnvolles Hundetraining, das über den Trainingsplatz hinaus wirkt.
Wir wissen: Eine gute Aktion allein reicht nicht. Als Hundeschule brauchst du auch etwas davon – und genau das ist bei Meet & Cheese eingebaut.
Kostenlose, authentische Sichtbarkeit:
Wenn deine Kund*innen ihre Videos posten und Freunde nominieren, taucht der Name deiner Hundeschule automatisch im Umfeld neuer, hundebegeisterter Menschen auf. Empfehlungsmarketing, das sich organisch verbreitet, statt bezahlt zu werden.
Emotionale Kundenbindung:
Eine Aktion, bei der es um mehr geht als reines Hundetraining, bleibt in Erinnerung – und stärkt die Bindung zwischen deinen Kund*innen und deiner Hundeschule.
Positionierung als Marke mit Haltung:
Hundeschulen, die zeigen, dass ihnen Tierschutz und Gemeinschaft wichtig sind, heben sich von der Konkurrenz ab. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, das bei der Wahl einer Hundeschule zunehmend eine Rolle spielt.
Reichweite über Crossdogging:
Markiert ihr @crossdogging_gbr als Collab-Partner, reposten wir eure Videos – eure Hundeschule bekommt zusätzliche Sichtbarkeit über unsere gesamte Community hinweg.
Kurz gesagt: Meet & Cheese ist eine Challenge, bei der dein Hund, der Tierschutz und deine Hundeschule gewinnen.
1. Dreht ein kurzes Video nach der Meet & Cheese Anleitung.
2. Postet es auf Instagram mit dem Hashtag #crossdoggingfuerdentierschutz
3. Markiert @crossdogging_gbr als Collab-Partner.
4. Spendet – wenn möglich – einen Betrag an eine Tierschutzorganisation eurer Wahl.
5. Nominiert 3–5 weitere Mensch-Hund-Teams aus eurer Hundeschule oder Community.
10 Sekunden Hundetraining. 10 Euro für den Tierschutz. Und eine Bewegung, die zeigt, wofür Crossdogging steht.
Seid ihr dabei? 💜🐾
Ob Hunde im Winter einen Mantel brauchen, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Rasse, Fellbeschaffenheit, Größe und der Gesundheitszustand des Hundes. Während Hunde mit dichtem Unterfell, wie Huskys oder Schäferhunde, meist gut gegen Kälte geschützt sind, frieren kurzhaarige oder kleinere Rassen wie Chihuahuas oder Windhunde schneller. Für sie kann ein Mantel beim Gassigehen bei Minusgraden eine gute Wahl sein. Auch ältere Hunde oder Tiere mit gesundheitlichen Problemen profitieren oft davon, um fit im Winter zu bleiben.
Neben der richtigen Kleidung ist es wichtig, den Hund auch während der kalten Monate körperlich und geistig auszulasten. Ein Mantel kann insbesondere in Phasen der Inaktivität, etwa beim Warten während des Trainings in der Hundeschule, Wärme spenden. Was wir im übringen beim Crossdogging zu umgehen versuchen. Aber gerade im Winter ist es sinnvoll, abwechslungsreiche Übungen einzubauen, die den Hund in Bewegung halten und ihn gleichzeitig geistig fordern. Ideen für die Trainingseinheiten außerhal der Hundeschule könnten Schnüffelspiele, Hindernisparcours oder spielerische Apportierübungen sein, die sich auch bei frostigen Temperaturen beim Spaziergang mit dem Hund umsetzen lassen.
Ein Mantel unterstützt nicht nur den Wohlfühlfaktor Ihres Hundes, sondern kann auch dazu beitragen, dass er beim Hundetraining im Winter oder beim Spaziergang länger Freude hat. So sorgen Sie dafür, dass er auch in den kalten Monaten Spaß hat und fit unterwegs bleibt. Denken Sie bei all Ihren Aktivitäten daran: Bewegung und Abwechslung sind der Schlüssel, um die Zeit für Ihren Hund trotz niedriger Temperaturen angenehm und spannend zu gestalten.
Hunde lieben es, mit dir draußen zu sein – auch im Winter. Doch wenn die Temperaturen sinken, fragst du dich vielleicht: Bei welcher Temperatur frieren Hunde? Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Robuste Rassen mit dichter Unterwolle, wie Huskys, können auch bei -10 °C problemlos draußen toben. Kurzhaarige Hunde oder kleinere Rassen wie Chihuahuas frieren hingegen schon bei wenigen Plusgraden. Welpen, ältere Hunde oder Vierbeiner mit gesundheitlichen Problemen sind ebenfalls empfindlicher gegenüber Kälte.
Wie merkst du, dass deinem Hund zu kalt ist? Wenn dein Hund zittert, die Pfoten hebt oder versucht, Schutz zu suchen, sind das klare Signale. Vielleicht wirkt er auch unruhig oder will sich nicht mehr bewegen. Besonders im Winter kann es passieren, dass sich zwischen den Zehenballen Schneeklumpen bilden. Diese können schmerzhaft sein, weil der Schnee festfriert und drückt. Wenn dein Hund an seinen Pfoten leckt oder sie nicht mehr richtig aufsetzt, solltest du die Klumpen vorsichtig entfernen. Sie können die Gassirunde schnell unangenehm machen.
Damit dein Hund sich auch bei Kälte wohlfühlt, kannst du einiges tun. Pfotensalben oder spezielle Hundeschuhe helfen, Schneeklumpen zu vermeiden und schützen die Ballen vor Streusalz und Kälte. Wenn es draußen besonders kalt ist – zum Beispiel unter -5 °C – sind kürzere Spaziergänge besser. Ein gut sitzender Hundemantel kann deinem Vierbeiner helfen, warm zu bleiben, vor allem, wenn er ein dünnes Fell hat.
Denke daran: Langeweile friert mehr als Bewegung. Wenn ihr beim Gassigehen stehen bleibt oder die Spaziergänge eintönig sind, friert dein Hund schneller. Halte ihn durch Bewegung warm! Du kannst Apportierspiele einbauen, kleine Suchspiele machen oder einfach zügig laufen. So bleibt die Zeit draußen für euch beide spannend und angenehm.
Wenn du auf die Bedürfnisse deines Hundes achtest und ihn gut schützt, könnt ihr den Winter gemeinsam genießen. Mit etwas Vorbereitung bleibt dein Hund fit und glücklich – und du kannst die kalte Jahreszeit ohne Sorgen mit ihm verbringen.
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Ja, Wintertraining ist sogar besonders effektiv! Hunde sind bei kühleren Temperaturen oft motivierter und konzentrierter. Übungen wie Crossdogging halten sie körperlich und geistig fit, und viele Aufgaben lassen sich auch drinnen umsetzen.
Regelmäßiges Training hilft deinem Hund, sein Idealgewicht zu halten, gerade wenn er durch weniger Bewegung in der kalten Jahreszeit dazu neigt, Gewicht zuzulegen. Zudem stärkst du durch das Training seine Muskulatur und Gelenke, was besonders bei älteren Hunden oder solchen mit Vorerkrankungen wichtig ist, um die Gesundheit zu erhalten. Bewegung und mentale Auslastung tragen außerdem dazu bei, dass dein Hund auch im Winter ausgeglichen bleibt.
Im Freien solltest du auf sichere Übungen achten, bei denen sich dein Hund nicht verletzen kann. Rutschige Wege oder Schnee bedeuten ein höheres Risiko, deshalb sind Übungen wie kontrolliertes Apportieren oder Schnüffelspiele auf sicheren Flächen ideal. Suchspiele kannst du mit Futter oder Spielzeug im Schnee ergänzen – das ist nicht nur anstrengend, sondern macht deinem Hund auch viel Spaß.
Training mit deinem Hund im Winter kann auch durch kurze, effektive Sequenzen gestaltet werden. Anstatt langer Einheiten sind mehrere kleine Trainingseinheiten über den Tag verteilt oft besser, besonders bei sehr niedrigen Temperaturen. Achte darauf, deinen Hund in Bewegung zu halten, damit er nicht auskühlt.